24., 25., 26. Dezember geschlossen
27. Dezember geöffnet von 14:00 bis 18.00 Uhr
28. Dezember geschlossen
29. Dezember geöffnet von 14:00 bis 18:00 Uhr
30., 31. Dezember geöffnet von 11:00 bis 15:00 Uhr,
1. Jänner geschlossen
2. und 3. Jänner geöffnet von 14:00 bis 18:00
4. Jänner geschlossen
5. Jänner 14:00 bis 18:00
Ab 6. Jänner bis einschließlich 31. Jänner ist die Galerie geschlossen. Falls Ihr Interesse an einem Werk habt, können wir gerne einen Termin vereinbaren! Ich werde hauptsächlich in meinem Atelier in Hallein sein.
27. Sept bis 5. Okt. 2025
Wir freuen uns, die anstehende Fair for Art Vienna anzukündigen – eine inspirierende Plattform für zeitgenössische Kunst, spannende künstlerische Positionen und wertvollen Austausch.
Sie finden uns im 1. Stock, Stand 12.
Wir freuen uns auf Ihr kommen!
Irina Kendlbacher & Monika Toplev
Eine Ausstellung in der Galerie Toplev und
in Zusammenarbeit mit DIEAUSSTELLUNG.ART
ab 24. Juli - 31.August 2025
Wenn zwei künstlerische Handschriften aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, entsteht oft ein leiser Dialog – ein tastendes Miteinander, ein Resonanzraum zwischen Linie und Fläche, Struktur und Leichtigkeit, Farbe und Zeichen.
Irina Kendlbacher zeigt feine Tuschearbeiten auf Papier: abstrakte, geometrische Kompositionen voller kleiner Zeichen – Augen, architektonische Elemente, Instrumente – mit Anklängen an das Spirituelle und Gesellschaftliche. Ihre Arbeiten fordern zur genauen Betrachtung auf, wie visuelle Gedichte einer inneren und äußeren Welt.
Ergänzend dazu präsentiert sie auch Acrylarbeiten auf Leinwand, die dieselbe konzentrierte Formensprache ins Malerische überführen.
Monika Toplev stellt großformatige, farbintensive Malereien auf Leinwand gegenüber: Naturformen, Landschaftseindrücke, Strukturen, die sich Schicht für Schicht verdichten – voller Bewegung, Licht und Tiefe. Die Werke nehmen Bezug zur Natur, ohne sie abzubilden – sie erinnern, verwandeln, lassen spüren.
In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung zeichnen Kendlbacher und Toplev auf ganz eigene Weise „Spuren einer Begegnung“ – zwischen zwei künstlerischen Welten, verbunden durch Aufmerksamkeit, Ausdruck und Raum.